Die HALLE 6 feiert in diesem Sommer ein besonderes Jubiläum: 15 Jahre als Ort für zeitgenössische Kunst, Musik, Film und Diskurs.
Die Halle 6 ist ein Zentrum für Kunst aller Sparten, Ausstellungshaus, Produktionsort und internationales Künstlerhaus.
Unter dem Titel „Eine Kunstgeschichte“ lädt der Kulturort vom 11. bis 21. Juni 2026 zu einem elftägigen Programm ein, das Rückschau hält und gleichzeitig vorausblickt – mit Ausstellungen, Konzerten, Filmvorführungen, Gesprächen und dem Kreativlabor open.
Kuratiert wird das Jubiläumsprogramm von Torsten Mühlbach und Sofiia Nitukh.
Musikprogramm stammt vom Norbert Stammberger / KlangBüro.
Das Herzstück des Jubiläums ist eine umfangreiche Gruppenausstellung, die während der gesamten Laufzeit zu sehen ist. Gezeigt werden Werke aller bedeutenden Künstlerinnen und Künstler, die die HALLE 6 in den vergangenen 15 Jahren geprägt haben – Mitglieder, Weggefährten und Freunde des Hauses. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine große Fotoschau, die die Geschichte der Halle 6 in Bildern dokumentiert: Momente, Menschen und Projekte, die diesen einzigartigen Kulturort geformt haben.
Aktuelles Programm und mehr Informationen auch unter: halle6.net
Symposium und Ausstellung im September/Oktober 2025
Aufstrebende Sterne aus Bayerischen Kunstnetzwerken zu Gast im Künstlerhaus Ganslberg
Grußwort von Alexander Putz, Oberbürgermeister der Stadt Landshut, 1. Vorsitzender der Fritz und Maria Koenig Stiftung
Einführung in die Ausstellung durch Kurator Christian Schnurer
Projektleiter Künstlerhaus Ganslberg
Öffnungszeiten:
Sa., 18./So., 19. und Fr., 24./Sa., 25./So., 26. Oktober, von 12 bis 18 Uhr
Führungen 14 bis 15 Uhr nach vorheriger Anmeldung.


https://artothek-muenchen.de/bildersaal/ausstellung/finale-grande-im-rosental/

In die Vergangenheit geschliffen, Florian Froese-Peeck
Die Ausstellung „INTO THE BUBBLE“ zeigt künstlerische Positionen zum Phänomen sozialer Blasen und gesellschaftlicher Sphären. In Skulpturen, Performances und Malerei reflektieren 21 zeitgenössische Künstler*innen den Zeitgeist weltflüchtiger Idyllen, verkapselter Wirklichkeiten, ihre Fragilität und nicht zuletzt die Kunstblase selbst.
Künstler*innen:
Bianca Artopé, Eike Berg, Michael von Brentano, Sabine Bretschneider, Adidal Abou Chamat, Lucia Dellefant, Klaus Erika Dietl, Florian Froese-Peeck, Zita Habarta, Karen Irmer, Julia Lohmann, Anna Pasco-Bolta, Anne Pfeifer & Bernhard Kreutzer, Peter Pohl, Rupert Jörg, Alexander Steig, Anissa Tavara, Karolina Vocke, Felix Weinold, Susanne Wiegner, Ngalala Yaba.
Kuratiert von Timur Dizdar und Stefan Scherer.
Informationen zum Begleitprogramm: Künstlerverbund im Haus der Kunst
Eröffnung
Fr | 06. September 2024 | 18:00 Uhr
Ausstellungsdauer
07. September – 21. September 2024
Veranstalter
Künstlerverbund im Haus der Kunst München

Vernissage am Donnerstag 11. Mai 2023 um 19:30
Begrüßung durch Dr. Elisabeth Boser, Leiterin der Dachauer Galerien und Museen.
Einführung Dr. Jutta Mannes, Kuratorin der Neuen Galerie für zeitgenössische Kunst.
Mit Malerei, Fotografie/Video und Installationen von Florian Froese-Peeck, Eva Jünger, Stefanie Pöllot, Barbara Probst, Monika Rutishauser, Margriet Smulders, Brigitte Stenzel und Aljoscha Tschaidse.
Zeitgleich präsentiert die Gemäldegalerie Dachau eine Ausstellung mit Stillleben aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Das Stillleben, seit dem 17. Jahrhunderts in Europa eine eigenständige Bildgattung, bot den Maler*innen nicht nur Gelegenheit, die Schönheit der Dinge wiederzugeben, sondern auch ihr malerisches Können vorzuführen. War mit den nature mortes in der Barockzeit stets auch eine verschlüsselte Botschaft verbunden, verlor diese schon im 18. Jahrhundert an Bedeutung. Auch lange nach dem Ende der Blütezeit dieser Kunstgattung beschäftigen sich Maler*innen und längst auch Foto- und Videokünstler*innen noch mit der Wiedergabe der unbelebten Natur. Die Stillleben der Barockzeit sind für einige immer noch Inspirationsquelle. Auch ihre Bilder von Blumen, Tieren und vielerlei Gegenständen sind bis ins kleinste Detail sorgfältig komponiert. Der Gedanke an Vergänglichkeit und Tod ist nach wie vor präsent, wenn auch nicht mit einer moralischen Botschaft verbunden. Sie reflektieren in verschiedenster Weise die Komplexität von Zeit, Raum und Welt und thematisieren die Mechanismen unserer Wahrnehmung.
Ausstellung: 12. Mai – 23. Juli 2023
Neue Galerie Dachau Konrad-Adenauer-Str. 20, 85221 Dachau
Öffnungszeiten: Di – So, Feiertag 13 – 17 Uhr
Eintrittspreise: Einzelkarte 2 Euro, ermäßigt 1 Euro
Kombikarten für 3 Museen: Einzelkarte 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Jahreskarte 18 Euro
Jeden Freitag ermäßigter Eintritt
Informationen:
Lampenbaum, 2023
Maße: 2,2 m x 1,2 m, Höhe: 3,95 m / Material: Stahl, Kunststoff, Lichtsystem
Link: Kunstkreis Gräfelfing - Kunstplattform
Ab Donnerstag, 26. Januar 2023 wird die Plattform vor dem Rathaus Gräfelfing um ein neues, temporäres Kunstwerk bereichert.
Der Münchner Bildhauer Florian Froese-Peeck, Jg. 1975, errichtet keine Skulptur im klassischen Sinn, sondern verwandelt den Standort im öffentlichen Raum mit einer Intervention.
Dabei hat er im Sinn, die Passanten zu irritieren, denn was sie sehen, wirkt auf den ersten Blick wie eine Straßenleuchte Modell Peitschenlaterne, eine früher sehr gängige, inzwischen etwas altmodisch wirkende Ausführung. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man jedoch, dass sich nach oben hin mehrere kleiner werdende Verzweigungen entwickeln. Etwas Organisches bricht aus der Technik heraus. Man steht also keiner Straßenleuchte gegenüber, sondern einem Gebilde, das überraschenderweise lebendig geworden scheint. Und schon steckt man mitten in der Auseinandersetzung mit dem Werk und die Absicht des Künstlers geht auf. Denn wir beginnen, unsere Umgebung anders wahrzunehmen.
Der „Lampenbaum“ wird in den kommenden Monaten sein dunkles Umfeld während der frühen Abendstunden in einen dezenten Glanz tauchen. Er ist nicht nur eine Lichtskulptur, sondern Träger von etwas alltäglich Vertrautem, das frech über sich hinauswächst und uns von weit oben entgegenstrahlt.
Text: Ingrid Gardill
Kunstkreis Gräfelfing
Presse: Irmi Reimann: 089-853595 / 0160-99752170
Das Projekt wurde ermöglicht durch ein Stipendium des Staatsministeriums für Kultur und Medien im Rahmen des Programmes "Neustart Kultur".
Die Stipendien unter dem Titel "Digitale Vermittlungsformate" wurden durch den Deutschen Künstlerbund vergeben und betreut.
Ein umfangreiches Programm "Herbst Digital" vermittelt und reflektiert die Themen und Praktiken der Stipendiat*innen.
https://neustartstipendien.kuenstlerbund.de/veranstaltungen
Grafik extrahiert aus einer 3D -Datei "Stoneage to Spacage", Florian Froese-Peeck, 2022, Rendering, Collage, Pigmentdruck
Sammlung neolithischer und paläolithischer Faustkeile
Die Ausstellung wird für die beiden Künstler ein fulminanter Abschluss zweier Stipendien im Rahmen von "Neustart Kultur". Das Motiv des Epitaphs wird in zeitgenössischer Form aufgegriffen und mit großer Geste ausgeführt.
Die Präsentation des "Epitaph für das 20 Jahrhundert (die Moderne)" in der Galerie Weltraum bildet den Abschluss eines Projektes, daß mich fast den ganzen Sommer beschäftigt hat. Ermöglicht wurde die Arbeit durch ein Projektstipendium des Bundes im Rahmen von "Neustart Kultur", vertreten durch den Bundes-BBK.
Schon 2007 stellte die Documenta 12 die Fragen:
1.Ist die Moderne unsere Antike? 2.Was ist das bloße Leben? 3.Was tun?
Das neu entstandenen großformatige Triptychon stellt sich dem zeitgenössischen Blick auf das Zeitalter der Moderne. Alltagsgegenstände, Zeichen des technischen Fortschritts, Kitsch, persönliches, zivilisatorische Katastrophen, Symbole aus Kunst und Kultur.
Eine Abrechnung und ein Abschied von einer einer sehr komplexen und ambivalenten Zeit die uns noch sehr nahe steht.
Zum ersten mal in meinen Stillleben kommt in größerem Umfang 3D-Druck aus aufwendig recherchierten Datensätzen zum Einsatz. Es wird also etwas ganz besonderes!
Zusammen mit aktuellen Arbeiten von Christian Schnurer gibt es also am 23.09.21 die Premiere und am anschließenden Freitag eine Öffnung am Tag der Münchner Open Art, zu der viele Münchner Galerien und Kunstorte ihre Türen öffnen.
„Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.“
Ein Projekt gefördert im Rahmen von "Neustart Kultur"
Berufsverband Bildender KünstlerInnen und Künstler - Bundesverband
Eine Außenskulptur, entstanden im Rahmen von Quivid, dem Kunst am Bau Programm der Stadt München.
Mehr Informationen im digitalen Quivid Archiv: Quivid.de
Das Kunstmuseum Celle und Ansichten der Installation "Supertheory of Everything"
Parallel Worlds. Art, Science & Fiction
Ausstellung: 27.09.2020 bis 28.02.2021
Kunst und Wissenschaft wirken wie verschiedene Welten: Daten und Fakten auf der einen – Fantasie und Fiktion auf der anderen Seite. Vermeintlich unvereinbar. Zumindest heute.Universalgelehrte wie da Vinci, Leibniz und Goethe sahen noch keinen Widerspruch zwischen beiden Herangehensweisen. Sie waren getrieben von der Sehnsucht, die Ursachen der Dinge zu verstehen und der Schöpfung ihre Geheimnisse zu entlocken. Mal taten sie das als Forscher, mal als Künstler, mal als Philosophen. Motor ihres Handelns war die unbändige Neugier, die Menschen noch immer dazu bewegt, die Welt entdecken und begreifen zu wollen.
Und genau diese Neugier nimmt die Ausstellung Parallel Worlds. Art, Science & Fiction durch den Blick auf die Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft in den Fokus. Daten werden zum Rohmaterial, das mit methodischer Akribie in beeindruckende Bilder übersetzt wird. Künstler*innen stellen Behauptungen auf, die Forscher*innen lange nicht widerlegen werden. Programme und Maschinen übertrumpfen Poeten. Im Spannungsfeld zwischen den Polen werden wissenschaftliche Ordnungen zum Gegenstand künstlerischer Forschung.
Besucher*innen entdecken in der Ausstellung Kunst und Wissenschaft neu. Abseits vom wissenschaftlichen Rahmen zeigen die Werke Möglichkeiten, von der allgegenwärtigen Konditionierung auf Effektivität, Wirtschaftlichkeit und Zweckorientierung abzuweichen, der scheinbaren Eindeutigkeit von Daten zu entfliehen und der Neugier freien Lauf zu lassen.
https://www.parallel-worlds.de/
Beteiligte Künstler*innen:
Roland Burkart, Christian Döller, Verena Friedrich, Florian Froese-Peeck, Helga Griffiths, Marcel Große, David Link, Mike Mandel & Larry Sultan, Benjamin Maus & Julius von Bismarck, Laurent Mignonneau & Christa Sommerer
Kurator: Stefan Törmer, M.A.
Die Ausstellung wird gefördert von: Stiftung Niedersachsen, VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland, Volksbank Celle
Kunstmuseum Celle
mit Sammlung Robert Simon
Schlossplatz 7, 29221 Celle
Am Tag | im Museum:
Malerei, Grafik, Skulptur, Licht- und Objektkunst, Di – So 11 – 17 Uhr.
Samstag ab 13 Uhr: Eintritt frei.
Bei Nacht | von außen:
Internationalen Lichtkunst: Täglich 17 – 11 Uhr.
Ansichten aus der Ausstellung
Grundgedanke zu dieser Ausstellung liefert das Rhizom nach dem Entwurf von Deleuze und Guattari.
Kein einzelnes Werk oder ein auf das wesentliche reduziertes Projekt soll in "Mille Plateaux" entstehen, sondern eine ausschweifende, spielerische Ausstellung über das Verbindende, was sonst durch Reduktion und Abstraktion im Hintergrund bleibt.
Tausend Plateaus, zusammengehalten durch die konstruktivistische Ausstellungsarchitektur, entwickeln das assoziative Geflecht hinter den Arbeiten Florian Froese-Peecks, welches nur zwischen den Zeilen gelesen werden kann.
Die modularen Elemente ehemaliger Ausstellungswände und Messebauten bieten ein vielgliedriges Gerüst aus dem sich Tafeln mit Materialsammlungen, hinterleuchtete Wandelemente, Videoprojektionen, Leuchtkästen und viele belebte Zwischenräume herausbilden.
Aus vielen Quellen der durchbrochenen Wände strömt Licht und bietet in wechselnden Stimmungsbildern ein Orientierungsystem das uns in das komplexe Gebilde geleitet.
Artothek & Bildersaal
Rosental 16
80331 München
Ausstellungsansichten
Das Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschüssen Schwabing-West 04 und Neuhausen-Nymphenburg 09
ERÖFFNUNG am 25.10.2018, 19 Uhr
Performance „Shreds w/ NO BODY“ von Isabelle Cohn um 20 Uhr
und Hauskonzert #36 „Keyvan Paydar vs KlangBüro / 5 Dimensions and more” um 21 Uhr
DJ Hase „Herz“ Mören ab 22 Uhr
Halle 6 / Labor Ateliers Dachauer Straße 112d, 80636 München
Mehr Informationen auf: www.halle6.net
"Neue Heimat" Ausstellungsansicht der Installation im Außenbereich des Geländes.